• Die meisten Kameras passen die
Skala standardmäßig automatisch an.
Verwenden Sie zunächst diesen
Modus, scheuen Sie sich aber nicht,
die Skala manuell einzustellen.
• Eine Infrarotkamera besitzt eine
Auflösungsgrenze. Diese hängt von
der Größe des Detektors, dem
Objektiv und dem Abstand zum
Messobjekt ab. Verwenden Sie die
Mitte des Punkt-Messwerkzeugs als
Anhaltspunkt für die kleinstmögliche
Objektgröße und verringern Sie bei
Bedarf den Abstand zum Objekt.
Achten Sie darauf, sich von
Gefahrenbereichen oder unter
Spannung stehenden elektronischen
Bauteilen fern zu halten.
• Lassen Sie besondere Sorgfalt walten,
wenn Sie die Kamera rechtwinklig zum
Messobjekt halten – durch Reflexion
können Sie selbst zur Quelle von
Infrarotstrahlung werden.
• Wählen Sie einen Bereich mit hohem
Emissionsgrad, also einen Bereich mit
matter Oberfläche, um eine Messung
durchzuführen.
• Blanke Objekte, d. h., solche mit
geringen Emissionsgraden, können in
der Kamera als warm oder kalt
erscheinen, da sie Reflexionen
verursachen.
• Die Elemente, die Sie untersuchen
möchten, sollten keiner direkten
Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein.
• Unterschiedliche Mängel,
beispielsweise in der
Gebäudekonstruktion, können zu
gleichartigen Wärmemustern führen.
• Um ein Infrarotbild korrekt analysieren
zu können, sind professionelle
Kenntnisse in dem jeweiligen
Einsatzgebiet erforderlich.
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Publ. no. T559524, rev. 008
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