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baltur TBG 45 MC Manual De Instrucciones Para La Instalación, El Uso Y El Mantenimiento página 85

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VORSICHT / HINWEISE
Überprüfen, dass die Zündung störungsfrei eingeschaltet
ist. Wenn der Durchgang zwischen Kopf und Stauscheibe
geschlossen wird, kann es vorkommen, dass die Durchmischung
(Luft/Brennstoff) zu hoch wird und die Zündung nicht erfolgen
kann. Den Gasventil-Öffnungsgeschwindigkeitsregler (sofern
vorhanden) stufenweise bis zu einer Position öffnen, in der die
Zündung störungsfrei erfolgt, und diese Stellung als endgültig
übernehmen.
Der Luftdruckwächter hat die Aufgabe, das Gerät in Sicherheitszu-
stand (Sperre) zu versetzen, wenn der Luftdruck nicht so ist wie vor-
gesehen.
Der Druckwächter muss daher so eingestellt werden, dass er eingreift
und den NO-Kontakt (Arbeitskontakt) schließt, wenn der Luftdruck im
Brenner den eingestellten Wert erreicht.
Wenn der Luftdruckwächter einen niedrigeren Druck als den Eichwert
erfasst, führt das Gerät zwar seinen Zyklus aus aber der Zündtrans-
formator wird nicht eingeschaltet, die Gasventile werden nicht geöffn-
et und folglich wird der Brenner blockiert.
Um den korrekten Betrieb des Luftdruckwächters zu prüfen, muss,
während der Brenner in 1. Stufe arbeitet, der Einstellwert erhöht wer-
den, bis der Druckwächter anspricht und die sofortige Blockierung
des Brenners veranlasst.
Den Brenner mit der entsprechenden Taste rückstellen und den
Druckwächter wieder auf einen Wert einstellen, der ausreicht, um
den während der Vorbelüftung vorhandenen Luftdruck zu erfassen.
Die Druckwächter für die Kontrolle des Gasdrucks (Mindest- und
Höchstdruck) haben die Aufgabe, den Betrieb des Brenners zu
verhindern, wenn der Gasdruck nicht innerhalb der vorgesehenen
Werte liegt.
Der Mindestkontrolldruckwächter verwendet den Arbeitskonta-
kt (Schließer), der geschlossen ist, wenn der Druckwächter einen
höheren Druck als seinen Einstelldruck erfasst.
Die Mindest- und/oder Höchstdruckwächter müssen bei der Brenne-
rabnahme entsprechend dem jeweils festgestellten Druck eingestellt
werden.
Wenn der Brenner bei brennender Flamme in Betrieb steht, bewirkt
der Eingriff jedes Gasdruckwächters (Schaltkreisöffnung) die unver-
zügliche Störabschaltung des Brenners.
Bei Erstinbetriebnahme des Brenners muss der korrekte Betrieb ge-
prüft werden.
Das Eingreifen des Flammenwächters (Ionisationselektrode)
durch Abziehen des Ionisationskabels und Einsetzen des Bren-
ners überprüfen.
Die Wirksamkeit der Thermostaten oder Druckwächter am
Heizkessel überprüfen (ihr Ansprechen muss den Brenner
anhalten).
Das Gerät muss seinem Zyklus vollständig folgen, und 3 Sekunden
nach Bildung der Zündflamme in einen„Sperrzustand" gehen und sich
ausschalten.
Dieser Prüfvorgang muss auch bei bereits eingeschaltetem Brenner
durchgeführt werden, indem das Ionisationskabel getrennt wird, das
Gerät muss sofort „verriegelt" werden.
WICHTIG
Nachdem die Einstellungen durchgeführt worden sind, eine
Sichtkontrolle durchführen und überprüfen, dass die Folie, auf
der das Lager wirkt, ein progressives Profil aufweist.
Mit den vorgesehenen Instrumenten überprüfen, dass die
Brennparameter sich während des Luftdurchlass zwischen der
1. und 2. Stufe nicht zu sehr von den optimalen Parametern
entfernen.
MESSUNG DES IONISATIONSSTROMS
Um den Ionisationsstrom zu messen, die Brücke von den Klemmen
30-31 der Leiterplatte bei ausgeschaltetem Brenner entfernen.Die-
se Klemmen mit den Klemmen eines angemessenen Mikroampe-
remeters verbinden, um den Brenner wieder zu starten. Nach dem
Erscheinen der Flamme kann der Ionisationstrom gemessen werden,
der Minimalwert zur Gewährleistung der Gerätefunktion wird auf
dem spezifischen Schaltplan angegeben. Am Ende der Messung die
vorher getrennte Brücke wieder anschließen.
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