Medizinprodukts mit Ihrem Arzt oder Orthopädietechniker besprechen.
Das Produkt nicht in einem medizinischen Bildgebungssystem verwenden.
Das Produkt nach Anwendung bestimmter Produkte auf der Haut (Cremes,
Salben, Öle, Gele, Pflaster ...) nicht anwenden.
Unerwünschte Nebenwirkungen
Dieses Produkt kann Hautreaktionen (Rötungen, Juckreiz, Verbrennungen,
Blasen usw.) oder sogar Wunden mit unterschiedlichem Schweregrad
verursachen.
Jegliche schweren Zwischenfälle in Verbindung mit diesem Produkt müssen
dem Hersteller und der zuständigen Behörde des Mitgliedsstaates, indem
der Nutzer und/oder der Patient niedergelassen sind, gemeldet werden.
Gebrauchsanweisung/Anlegetechnik
Es wird empfohlen, das Gerät direkt auf der Haut zu tragen, es sei denn, es
besteht eine Kontraindikation.
FÜR MEDIZINISCHES FACHPERSONAL BESTIMMTE
HINWEISE FÜR DAS ANLEGEN:
Gehen Sie diese Anweisungen gemeinsam mit dem
Patienten bei der ersten Einrichtung durch und
vergewissern Sie sich, dass er verstanden hat, wie die
Orthese angelegt werden muss.
Einrichtung der Orthese:
• Schritt 1: Bewertung des zugrundeliegenden Schmerzes
Bewertung des Schmerzlevels des Patienten, um die Funktion und
Wirksamkeit der Orthese nach dem Anlegen bewerten zu können.
• Schritt 2: Anlegen der Orthese am Bein
- Sicherstellen, dass die 4 Schnallen an den hinteren Gurten geöffnet
sind ❸ .
- Sicherstellen,
dass
der
über
jedem
LOADSCHIFTER-Mechanismus in neutraler Position ist (gleiche
Höhe zu beiden Seiten).
- Den Patienten auffordern, sich auf einen Stuhlrand zu setzen und das
Knie in einem Winkel von 30-60° zu beugen.
- Die Orthese auf das unbekleidete Bein auflegen ❷ .
Sicherstellen, dass die Größe der Orthese genau abgestimmt ist; die
Orthese muss eng am Bein anliegen.
Ist dies nicht der Fall oder ist die Orthese zu eng, gegebenenfalls deren
Struktur anpassen oder neue Messungen vornehmen und die geeignete
Größe auswählen (siehe Größentabelle).
• Schritt 3: Anlegen der Orthese
- Den Suspensionsgurt Ⓐ mit Hilfe der Verschlussschnalle so schließen,
dass er sich über dem Wadenmuskel und unter der Kniebeuge ❹
befindet.
- Die Zugstärke mit Hilfe des Klettverschlusses am Gurt anpassen.
- Den vorderen Schienbeingurt Ⓑ auf die gleiche Art schließen, ohne
ihn zu stark anzuziehen.
Durch die Einstellung der Gurte Ⓐ und Ⓑ lässt sich die Position des
Gelenks anpassen.
Die Schienen und Gelenke der Orthese sind anteroposterior, d. h. in
einer Linie mit der Medianlinie bzw. etwas hinter dieser anzuordnen
(2. Drittel des Beins in der Sagittalebene).
Nach der Einstellung des vorderen Schienbeingurts, den Patienten
bitten, diesen beim Anlegen oder Abnehmen der Orthese geschlossen
zu halten.
- Anschließend den unteren Gurt Ⓒ , gefolgt von den beiden hinter
dem Oberschenkel liegenden Gurten Ⓓ und Ⓔ und schließlich den
vor dem Oberschenkel liegenden Gurt Ⓕ mit Hilfe ihrer jeweiligen
Schnallen bzw. Klettverschlüsse schließen.
Die Gurtschnallen können so geneigt werden, dass sie gut gegen die
Rückseite des Beins drücken.
Sind ein oder mehrere Gurte der Orthese zu lang, können sie auf die
gewünschte Länge zugeschnitten werden.
Hierzu einfach den Klettverschluss am Ende des Gurts abnehmen, den
Gurt auf die gewünschte Länge zuschneiden und den Klettverschluss
danach erneut am Ende des Gurts befestigen ❺ .
Darauf achten, die Gurte nicht zu kurz abzuschneiden.
Die im Inneren der Gurte befindlichen Polster müssen (um
Ungeschicklichkeiten beim Zuschneiden zu vermeiden) vor dem
Zuschneiden abgenommen und danach wieder angebracht werden.
• Schritt
4:
Überprüfung
des
richtigen Anlegens
Schmerzlevels vor der Einstellung der Korrektur
Den Patienten bitten, aufzustehen und rund zehn Schritte normal zu
gehen und dabei gerade nach vorne zu sehen.
Sicherstellen, dass die Orthese gut an das Bein angepasst ist.
Das Schmerzlevel nach dem Anlegen der Orthese in neutraler Position
mit dem Schmerzlevel vor dem Anlegen vergleichen und den Patienten
befragen, wie er dieses empfindet.
Nachdem die Orthese angepasst und die Gurte passend
eingestellt wurden, die Klettverschlüsse angebracht lassen und
die Schnellschnallen verwenden, um die Orthese anzulegen und
abzunehmen.
Beim erstmaligen Anlegen muss die Position der Klettverschlüsse, mit
denen die Gurte am starren Rahmen der Orthese befestigt werden,
nicht verändert werden. Sie sind dafür gedacht, die Gurte im Bedarfsfall
austauschen zu können.
Dieser Vorgang darf nur von einer medizinischen Fachkraft
durchgeführt werden.
Gebrauchsanleitung des entsprechenden Ersatzteil-Sets beachten.
• Schritt 5: Einstellung der Korrektur
Mit dem Loadshifter-Mechanismus ② können Sie den Winkel der
Oberschenkelschale der Orthese verändern, um die Korrektur des
3-Punkt-Entlastungssystems und somit die Entlastung des verletzten
Bereichs des medialen oder lateralen Kompartments des Knies zu
erhöhen. ❻
Die beiden Gestänge ② sind standardgemäß in neutraler Stellung in
mittlerer Höhe eingestellt.
Für eine optimale Einstellung der Korrektur wird empfohlen, die
Schiene auf der verletzten Seite zu verlängern. Dadurch lässt sich die
Hebelwirkung erhöhen.
Wenn der Patient jedoch kleiner ist, kann die Korrektur auch durch
Kürzen der Schiene auf der gesunden Seite angepasst werden.
In bestimmten Fällen schwerer Gonarthrose und/oder bei Varus- oder
Valgus-Verformungen ist es auch möglich, beide Gestänge anzupassen.
Zur Justierung des Loadshifter-Mechanismus ② die Kunststoffklappe
(Snap Lock) über dem Gelenk an der Seite, an der die Anpassung
erfolgen soll, anheben, die Schiene verlängern oder verkürzen und die
Klappe wieder schließen. ❼
Tipp: Wenn das Öffnen der Klappen schwierig erscheint, mit
den Händen auf beiden Seiten des Gestänges eine schnelle
Vorwärts- und Rückwärtsbewegung ausführen, um den
Mechanismus zu entriegeln. ❼
Innere/mediale femorotibiale Gonarthrose: Diese Orthese ist für die
Behandlung von Gonarthrose mit innerer/medialer femorotibialer
Prädominanz indiziert.
Deshalb wurde ein dickeres Kondylenpolster auf dem externen/lateralen
Gelenk (auf der dem verletzten Kompartment gegenüberliegenden
Seite) angebracht.
Um die Korrektur zu verstärken, muss das innere/mediale Gestänge
(auf der verletzten Seite) gegenüber dem externen/lateralen Gestänge
verlängert werden; es besteht auch die Möglichkeit, das externe/
laterale Gestänge gegenüber dem inneren/medialen zu verkürzen.
Externe/laterale femorotibiale Gonarthrose: Diese Orthese ist auch für
die Behandlung von Gonarthrose mit externer/lateraler femorotibialer
Prädominanz indiziert.
Deshalb wurde ein dickeres Kondylenpolster auf dem inneren/medialen
Gelenk (auf der dem verletzten Kompartment gegenüberliegenden
Seite) angebracht. Um die Korrektur zu verstärken, muss das äußere/
laterale Gestänge (auf der verletzten Seite) gegenüber dem inneren/
medialen Gestänge verlängert werden; es besteht auch die Möglichkeit,
das innere/mediale Gestänge gegenüber dem äußeren/lateralen
Gestänge zu verkürzen.
• Schritt 6: Bewertung des Schmerzgrads nach Anpassung der Korrektur
Nach Anpassung der Entlastung durch die Orthese:
- Den Patienten neuerlich auffordern zu gehen, um sein Schmerzlevel
zu bewerten.
- Den Vorgang durch Erhöhen oder Vermindern der Korrektur so oft
wiederholen, bis diese für den Patienten optimal und zufriedenstellend ist.
- Beklagt sich der Patient über mangelnden Komfort, die Korrekturstärke
durch Verringerung des Winkels der Oberschenkelschale mindern.
- Sobald die Einstellung der Orthese abgeschlossen ist, ist es möglich,
Gelenk
befindliche
überschüssige Polsterung direkt über dem Gelenk abzuschneiden.
Für eine konservative Behandlung empfehlen wir, mit einer leichten
Korrektur zu beginnen und den Patienten die Orthese eine oder zwei
Wochen tragen zu lassen.
Die Korrektur bei Bedarf verstärken und den Patienten erneut
untersuchen.
Im Lieferumfang der Orthese ist ein Beutel mit einem zusätzlichen Satz
Kondylenpolster enthalten.
Gegebenenfalls den Satz mit den dickeren Polstern verwenden, um den
seitlich auf das Knie ausgeübten Druck zu erhöhen.
Auf den Schienen der Orthese ist eine Skala aufgedruckt. Es besteht
keine Korrelation zwischen den Graduierungen dieser Skala und
den spezifischen Korrekturstärken. Sie dienen dazu, die zu anfangs
angebrachte Korrektur in der Patientenunterlage zu vermerken.
Flexions-/Extensionsbegrenzung:
Die Orthese ist auf eine Extensionsbegrenzung von 0° voreingestellt.
Um diese Einstellung abzuändern, folgen Sie den folgenden
Anweisungen und halten Sie die gleiche Begrenzung an beiden
Gelenken ein.
Die Flexions- und Extensionsstopps befinden sich auf einem in der
Schachtel enthaltenen Kunststoffträger ❽ ❾ .
Es ist eine Streckbegrenzung von 0°, 5°, 10°, 15°, 20°, 30° und 40°
möglich.
Es ist eine Beugebegrenzung von 0°, 45°, 60° und 90° möglich.
• Einstellung der Streckbegrenzung:
1. Die gewünschte Streckbegrenzung auf dem Kunststoffträger
auswählen ❽ .
2. Die Gelenkabdeckung mit dem auf der Hinterseite befindlichen
Riegel öffnen: Den Riegel nach innen schieben und die Abdeckung
danach anheben.
3. Die installierte Extensionsbegrenzung durch eine leichte Beugung des
Gelenks entfernen. Sich die Einführungsrichtung dieser Begrenzung
gut merken.
4. Die neue Streckbegrenzung einführen. Sorgfältig überprüfen, ob die
sowie
des
Form dieses Teils den Konturen der Abdeckung folgt.
Das Gelenk in die maximale Streckposition bringen, um sich der
richtigen Position der Extensionsbegrenzung zu versichern.
5. Die Abdeckung wieder schließen.
Einige Beuge- und Streckbewegungen vornehmen, um sicherzustellen,
dass die Begrenzung auf den richtigen Winkel eingestellt ist.
• Einstellung der Beugebegrenzung:
1. Die gewünschte Beugebegrenzung auf dem Kunststoffträger
auswählen. ❾
2. Die Gelenkabdeckung mit dem auf der Hinterseite befindlichen
Riegel öffnen: Den Riegel nach innen schieben und die Abdeckung
danach anheben.
3. Das Gelenk maximal strecken und die gewünschte Beugebegrenzung
einführen (die Beugebegrenzungen werden im hinteren Teil des
Gelenks eingeführt).
Dafür sorgen, dass das auf der Beugebegrenzung befindliche Loch
mit dem im Gelenk befindlichen Loch übereinstimmt (metallisches
Teil).
4. Die Abdeckung wieder schließen.
Einige Beuge- und Streckbewegungen vornehmen, um sicherzustellen,
dass die Begrenzung auf den richtigen Winkel eingestellt ist.
• Endgültige Verriegelung der Gelenkabdeckung (um zu verhindern,
dass sie vom Patienten neuerlich geöffnet wird):
1. Das der Verriegelung der Abdeckung auf ihrem Träger dienende
Kunststoffteil abnehmen. ❾ⓐ
2. Ist die Abdeckung geschlossen, die Verriegelung so ausrichten, dass
sie in die Einkerbung der Abdeckung gleitet.
Dieses Teil danach bis zum Anschlag vorschieben.
Achtung:
Die
Flexions-/Extensionswinkel
Orthopädietechniker und nicht vom Patienten festgelegt und
eingestellt werden.
Die Winkeleinstellungen müssen an beiden Gelenken unbedingt
gleich sein. Im gegenteiligen Fall könnten die Gelenke beschädigt
werden und könnte sich der Patient verletzen.
Anlegen der Orthese:
• Schritt 1: An den Rand eines Stuhls setzen und das Bein leicht beugen
(30° bis 60°).
• Schritt 2: Die 4 Schnallen an den hinteren Gurten ( Ⓐ, Ⓒ, Ⓓ, Ⓔ ) öffnen
und die Orthese am Bein platzieren. ❷
Die an den Innenseiten der Gelenke befestigten Kondylenpolster
müssen seitlich auf das Knie drücken.
Die Mitte der Polster muss zwischen der Mitte und dem oberen Drittel
der Kniescheibe (der vor dem Knie befindlichen Knochenscheibe)
ausgerichtet sein und sich seitlich in der Mitte des Beins befinden ❷ .
HINWEIS: Es ist immer besser, wenn die Orthese etwas zu hoch als zu
tief platziert ist.
• Schritt 3: Zuerst den synergistischen Suspensionsgurt Ⓐ , der sich
oberhalb der Wade befindet, mit Hilfe der Verschlussschnalle ❸
schließen.
Dieser Gurt muss in der hinter dem Knie gelegenen Beugefalte
angezogen werden.
Er spielt für den Halt der Orthese am Bein die wichtigste Rolle und
verhindert, dass sie abrutscht.
Dadurch dass Sie den Suspensionsgurt Ⓐ in der Beugefalte hinter dem
Knie und über dem Wadenmuskel anziehen, können Sie sicherstellen,
dass sich die Gelenke der Orthese in der richtigen Höhe am Bein
befinden.
• Schritt 4: Schließen Sie danach den hinteren unteren Gurt Ⓒ , gefolgt von
den beiden hinter dem Oberschenkel befindlichen Gurten Ⓓ und Ⓔ .
Wenn Sie während der Nutzung der Orthese das Bedürfnis verspüren,
die Riemen zu justieren, achten Sie darauf, die für das Anlegen
angegebenen Schritte einzuhalten. Es ist in der Regel nicht notwendig,
die vorderen Gurte Ⓑ und Ⓕ zu justieren.
Die Position der Klettverschlüsse, mit denen die Gurte am starren
Rahmen der Orthese befestigt werden, darf nicht verändert werden.
Sie sind dafür gedacht, die Gurte im Bedarfsfall austauschen zu können.
Dieser Vorgang muss von einer medizinischen Fachkraft durchgeführt
werden.
Möglicherweise dauert die Gewöhnung an die Orthese mehrere
Wochen. Es wird empfohlen, die Orthese zunächst nur einige Stunden
pro Tag zu tragen.
Einstellung der Korrektur:
Bei der ersten Anpassung hat der Arzt oder Orthopädietechniker die
von der Orthese ausgeübte Grundkorrektur gemäß ärztlicher Indikation
eingestellt.
Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt eine stärkere Korrektur
benötigen, sich unwohl fühlen oder ein beliebiges anderes
Problem mit der Anpassung der Orthese verspüren, tragen Sie die
Orthese vorübergehend nicht mehr und ziehen Sie Ihren Arzt oder
Orthopädietechniker zu Rate.
Thuasne haftet für keinerlei unerwünschte Wirkungen oder durch
unkontrollierte oder ungeeignete Einstellungen bewirkte körperliche
Schäden.
Pflege
Klettverschlüsse vor dem Waschen schließen. Handwäsche. Keine
Reinigungsmittel, Weichspüler oder aggressive Produkte (chlorhaltige
Produkte o. Ä.) verwenden. Wasser gut ausdrücken. Fern von direkten
Wärmequellen (Heizkörper, Sonne usw.) trocknen lassen. Wenn das Produkt
Meer- oder Chlorwasser ausgesetzt war, muss es gut mit klarem Wasser
abgespült und getrocknet werden.
Gelenke ① :
Die Gelenke der Orthese werden im Werk geschmiert. Es kann notwendig
werden, sie neuerlich zu schmieren, wenn Sand, Staub, Erde oder Wasser
eindringen. Wenn Sie feststellen, dass die Gelenke härter werden, können
Sie einige Tropfen Syntheseschmiermittel einträufeln. Wischen Sie eventuell
überschüssiges Schmiermittel vor dem Anlegen der Orthese ab, um Flecken
auf der Kleidung zu vermeiden.
Gurte:
Sollten die Fasern der Gurte nach längerem Tragen weniger gut am
Klettverschluss haften, den Gurt so zuschneiden, dass der Klettverschluss
auf einem Teil des Gurts haftet, dessen Fasern weniger abgenutzt sind. Falls
dies nicht möglich ist, wenden Sie sich an die medizinische Fachkraft, die
Ihre Orthese angepasst hat.
Polster:
Die Orthese ist gepolstert, um eine bequeme Schnittstelle zwischen
dem Bein und der Schale zu schaffen. Auch die Gurte sind mit Polstern
ausgestattet. Diese dürfen nicht von der Orthese oder den Gurten entfernt
werden. Wischen Sie sie nach jeder Verwendung ab, um Feuchtigkeit zu
entfernen und lassen Sie sie lufttrocknen. Sie können die Polster auch
mit einer milden antibakteriellen Seife reinigen und mit Leitungswasser
abspülen. Sie können die Polster auch mit milder antibakterieller Seife
reinigen und mit Leitungswasser spülen.
Aufbewahrung
Bei Raumtemperatur und vorzugsweise in der Originalverpackung
aufbewahren.
Entsorgung
Den örtlich geltenden Vorschriften entsprechend entsorgen.
GARANTIE UND GARANTIEBESCHRÄNKUNG
Thuasne bietet dem Nutzer im Verkaufsgebiet eine kostenlose Garantie
gegen Herstellungsmängel:
- sechs Monate für die Gurte, die Polsterung und die Kondylenpolster
und
- ein Jahr für die Schalen, Schnallen und Gelenke der Orthese.
Die Laufzeit der Garantie beginnt zum Kaufzeitpunkt des Produkts durch
den Nutzer.
Herstellungsmängel sind von der Garantie ausgeschlossen bei:
- unsachgemäßer Verwendung des Produkts oder Beschädigungen
müssen
vom
Arzt
oder
aufgrund von nicht bestimmungsgemäßer Verwendung des Produkts
gemäß Packungsbeilage,
- Beschädigungen
vorzunehmen.
Jegliche Beschädigung oder ein falscher Zuschnitt des Produkts bei seiner
Änderung oder Anpassung durch den Arzt oder Orthopädietechniker bei der
Auslieferung ist ausdrücklich von dieser Garantie ausgeschlossen.
FÜR PATIENTEN BESTIMMTE HINWEISE FÜR DAS
ANLEGEN:
Der Arzt oder Orthopädietechniker, der Ihre
Orthese angepasst hat, hat sämtliche notwendigen
Einstellungen vorgenommen, um die von der Orthese
ausgeübte Korrektur, die Kondylenpolster und die
Länge der Gurte anzupassen. Er muss Ihnen auch
erklären, wie Sie Ihre Orthese anlegen sollen.
durch
Versuche,
Änderungen
am
Produkt
7